Spanisches Fest "Noches Flamencas"

Freitag, 19.08.2011 // Museumshof
Samstag, 20.08.2011 // Museumshof

Hoffest mit Livemusik von: Manos Flamencas

 

 

Spanisches Essen, frische Paella und Bier und Wein aus Spanien.

Es spielen und tanzen: Manos Flamencas


Infos zur Band:
Mariposa (Tanz, Kastagnetten, Palmas)
begann als 7jährige mit Tanz und beendete Ihre Bühnentanzausbildung als 16-jährige in München. Sie studierte Modernen
Tanz und Jazz- Tanz in Berlin und bei Alvin Ailey in New York. Sie nahm Unterricht im Schauspiel für Tanz und erweiterte ihr Repertoire im klassischen Tanztheater. 13 Jahre lang stand sie mit verschiedenen Companien zu den unterschiedlichsten Projekten auf der Bühne; zum Schluss zu einem Tanztheaterprojekt über Modest Mussorsky für Bilder einer Ausstellung.
Durch ihr starkes Interesse an der Unerschöpflichkeit des Tanzes, der Bewegung und der Musik kam sie ganz spontan zum Flamenco, dessen umfangreiche Geschichte und Rhythmik ihre grosse Leidenschaft wurde und ihr das Gefühl gab, angekommen zu sein in ihrer Laufbahn für darstellende Kunst und die Suche nach der Interpretation. „Dieses gewaltige Spektrum an Musik- und Tanzformen gibt einen unglaublich grossen Freiraum für den Ausdruck menschlichen Gefühlslebens in seiner ganzen Palette: - Flamenco kann zu einem inneren Erlebnis führen und du kommst nicht wieder davon los!“.
Sie begann ihre Flamencoausbildung in Berlin und ging dann nach Madrid und Granada, um bei den grössten Professoren des Flamencos zu studieren. Ihre Professoren waren u.a. Ciro, El Güito, Maria Magdalena, Tomás, Andres Marin, Manolo Marin, Merche Esmeralda, Mari Paz Samaniego, La Tati, Timo Lozano und Carmela Greco.
Sie erlernte auch klassischen spanischen Tanz ‚clasico español‘ bei Ana Maria Amahi und Mari Paz Samaniego.
So erhielt sie für 2002 in Berlin für das Thema Spanien im Schloss Charlottenburg, ein Engagement zur Begleitung des Berliner Kammer Orchesters unter dem Dirigenten Roland Mell.
Mariposa war in ganz Deutschland auf grossen Bühnen und in Theatern mit den unterschiedlichsten Künstlern in unterschiedlichen Companien tätig. So z.B. mit MANOS FLAMENCAS bzw. Claudio ‚El Compadre’ in Staufen, Freiburg, Celle, Peine, Osnabrück, Hildesheim, Göttingen, Fulda, Würzburg, Kulmbach, Gröditz, Dresden, Leipzig, Erfurt, Gotha, Hamburg, Hannover u. a. Auftrittsorte in Berlin waren u.a. die Philharmonie, das Hoftheater, die Hochschule der Künste, der Max-Beckmann-Saal und auch in Kirchen, wie z.B. Petruskirche. Auch zu diversen städtischen Veranstaltungen, wie z.B. ‚Berlin 2000‘ und im Konrad-Adenauer-Haus war sie engagiert.
Weiterhin folgten Engagements im Fernsehen und im Rundfunk, zur Jubiläumsfeier des SFB, im Haus der Kulturen und zur DEFA Filmausstellung in Babelsberg.
Sie unterrichtet als Dozentin für Flamenco und Ballett seit 1995 und war Choreographin für ein Flamenco-Tanztheater-Projekt zum Thema „Untergang von Atlantis“.

Gina Flores (Tanz, Kastagnetten, Palmas)
Gina Flores beginnt 1987 ihre Flamencoausbildung in der andalusischen Stadt Jerez de la Frontera - die auch „die Wiege des Flamenco“ genannt wird – bei den bekannten Lehrern Fernando Belmonte und Juan Parra.
Gina erhält 1980 ihr erstes 4-Jahresengagement im größten Berliner „Tablao“ (Flamenco-Bühne).
Als festes Mitglied der Flamencogruppe MANOS FLAMENCAS mit dem Leiter Claudio ‚El Compadre’ tourt sie 1986 jahrelang über renommierte deutsche Bühnen. Gemeinsam mit der Gruppe TRIANA startet sie 1995 eine Tournee durch Japan. Sie gastiert u. a. einige Wochen im Hilton-Hotel in Tokio.
Zahlreiche Tourneen durch Polen mit Auftritten in der Philharmonie von Warschau, Konzerthallen und namhaften Hotels in Stettin und Posen waren stets ein Erfolg, der durch ausverkaufte Häuser belegt wurde.

Ina 'La Viajera' (Gesang)
Durch den Vater früh an die Kraft und Schönheit der Musik herangeführt, entdeckte sie für sich den Flamenco zuerst als Tanz. Nach dem Schlüsselerlebnis eines Andalusien- Aufenthaltes erkannte sie den facettenreichen Flamenco-Gesang als ideale Ausdrucksform ihrer vielfältigen persönlichen Gefühle zwischen Melancholie und Lebensfreude.
Bei namhaften spanischen Künstlern (z.B. Miguel Sotelo) hat sie seitdem ihre stilistische Ausdrucksfähigkeit entwickelt, die auf traditioneller Gesangstechnik basiert.
Mit Claudio 'El Compadre' arbeitete sie bei mehreren Auftritten zusammen.

Hartmut 'El Portero' (Gitarre)
Schon in Kindertagen zur Gitarre und zu Musik mit starker rhythmischer Intensität hingezogen, führte sein Weg über Ausflüge in Jazz- und Jazz-Rock- Gefilde unweigerlich zum Flamenco als dem für Gitarristen wohl unmittelbarsten Zusammenspiel von rhythmischer Energie und musikalischem Ausdruck.
Fasziniert von dem eng verwobenen Wechselspiel zwischen Gesang, Tanz und Gitarre widmete er sich seitdem der Gitarren-Begleitung als eine im Flamenco über lange Jahre hinweg zu erlernende Kunst in zahlreichen Aktivitäten des klassischen Flamenco, aber auch der Flamenco-Fusion mit anderen Stilrichtungen.
Claudio 'El Compadre' half ihm bei der Einarbeitung in sein traditionelles Flamenco-Bühnenprogramm

 
 
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